Archive for the ‘Schreibstube’ Category

Selbstbefriedigung macht 1(S)am

Donnerstag, Juli 26th, 2007
A pro pos Wortspiele mit 1.Mos.38,9. Der sonst so schnelle BildBlog steht ein wenig auf dem Schlauch. In seiner Kolumne Was denn für Mehlpappe überhaupt? [BILDblog] fragt er sich, womit der winzige Wichser Wagner die Seiten seines Winnetou verklebt hat. Denk nach, Mann! Denk nach!

Wenn man alles so kreuz und quer liest, kann man allerdings zu der Überzeugung gelangen, daß das ausgetrocknete Rückenmark kein Mythos ist: Das Zahlwort «elf» schreibt man mit drei Buchstaben. Das ist gerade mal ein (oder wie Franz Josef Wagner schreiben würde: «1») Zeichen mehr, als die Ziffernfolge «11» und hat exakt soviele Zeichen wie «11-». Hut ab, das hat Stil! Selbst für einen Elfjährigen, oder 11jährigen oder 11-Jährigen!

BMVg

Mittwoch, Juli 18th, 2007
Nein diese Pazifisten!
An allem rumnörgeln und kritikastrieren, aber selber nix besser machen. Bernd C. Hesslein , Der Bestattungsminister (2)

Na sowas

Mittwoch, Juli 18th, 2007
Rudolf Steiners “Eingebungen“ Hat er abgeschrieben? – Kultur – sueddeutsche.de
Abgeschrieben, oder sich selbst aus den Fingern gesogen- ist doch egal! Gequirlte Scheiße ist es allemal, und immerhin der „Süddeutschen” eine Meldung wert. Man möchte weinen…

Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln

Dienstag, Juli 3rd, 2007

Bundesregierung 2.0 mit neuem Interface

canclerin

ok

Marxistische Bürokratiekritik

Montag, Juli 2nd, 2007
Endlich im 21.Jahrhundert angekommen: die Marxisten.
LINKEZEITUNG.DE – Marxistische Bürokratiekritik
Schluss mit dem theoretischen Kauderwelsch der späten Sechziger, endlich sind die Betonköpfe von einst im Neusprech der infoelitären trendy Kids angekommen. Textbeispiel:
Karl Marx kritisierte die kapitalistische Klassengesellschaft und setzte sich für ihre revolutionäre Überwindung durch die Selbstbefreiung der Arbeiterklasse ein. Die Eroberung der politischen Macht durch jene Klasse moderner Lohnsklaven, deren Mitglieder nichts haben als ihre Arbeitskraft und gezwungen sind, sie feilzubieten um überleben zu können, sollte den Weg frei machen zu einer klassenlosen Gesellschaft, zur Überwindung von Ausbeutung, Unterdrückung und Entfremdung und zur freien Entfaltung der Individuen.
Na Bravo, das klang vor dreissig Jahren noch ganz anders…